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Das Korbflechten gehört zum Niederrhein, hier wachsen Kopfweiden und werden n och die richtigen Flechtweiden angebaut. Auf dem Hilshof finden nicht nur regelmäßig Weidenflechtkurse statt, wir haben auch angefangen, verscheidene schöne Weiden zusammenzutragen und im Hühnergehege zu vermehren. Wir hoffen, daß wir in eine paar Jahren immer mehr von unseren benötigten Ruten aus eigenen Beständen ernten können.
 
 
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Hier auf dem schönen Blausteinboden warten die Weiden ruten auf die Flechter  - Belgisch Rot, Goldruten, eine dünnen Grüne und für die Bodenstaken Weidenruten aus unserem Garten hatten wir vorrätig.
 
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Erst wurden die sternförmigen Böden geflochten. Das war beim ersten Mal verwirrend, beim zweiten Boden schon leichten, beim dritten fast Routine ;o)
 
Danach folgte das Einsetzen der Seitenstaken:
 
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Das Seitengefecht bildet schon einen Korb. Noch etwas ungelich eventuell, aber das könnte auch als künstlerische Freiheit interpretiert werden ;O)
 
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Die letzte Herausforderung: der Rand! Und das Putzen, das Abschneiden der überstehenden Ruten. Hier hat sich Japanische Bonsaizange besonders bewährt: die Konkavzange ist gleichzeitig schnittstark und filigran. Korbflechtmeister putzen sicher mit dem Messer, aber für die Flechtamateure ist die Zange Gold wert!
 
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Zum Schluss gab es noch Zeit für Spielereien: Astgabelkörbchen, Japanisches Auge, Vogelbuffet....
 
 
Die beide letzten Flechttage sind wie im Nu vorbeigegangen - so groß war die Konzentration der neuen Flechtbegeisterten! Schön, daß Ihr da ward, ich hoffe, wir sehen uns wieder zu einer Fortsetzung im nächsten Winter!
 
 
 
 
 
 
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